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CAPITOL Kino USH – Lohhof: Wir sind wieder da…!

Bist Du bereit…???
Das Capitol Kino ist zurück…!
Hier ist das aktuelle Programm online

Liebe Capitol Freunde,

Nach genau 7 (!) Monaten Pause sind wir wieder zurück und öffnen endlich das Capitol Kino…

Nach den Regeln des Infektionsschutzgesetztes (IfSG) der Bayerischen Staatsregierung werden wir ab Juni 2021 unser Schutz- und Hygieneplan aktualisieren und anpassen.

Insbesondere werden wir auf die Abstandsregeln achten. Die zulässige maximale Besucherzahl in unserem Saal ist so gewählt, dass der Mindestabstand von ca. 1,5 Meter auch bei kompletter Auslastung gewährt werden kann. Kontaktlose Ticket- und Einlasskontrollen sind vorgesehen.  Die regelmäßige Reinigung der Sanitäranlagen und Nutzungsflächen im Foyer und im Saal ist gewährleistet. Es wird vor, während und nach den Vorstellungen intensiv gelüftet.

Für Kinobesucher ab 15 Jahren gilt die FFP2-Maskenpflicht im gesamten Gebäude. Für Kinder und Jugendliche ab sechs Jahre bis einschließlich 14 Jahre gilt es weiterhin wie bisher eine passende Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Kinder bis zum sechsten Lebensjahr sind von dieser Regelung ausgenommen. Das Personal hat eine medizinische Gesichtsmaske im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen in allen Räumlichkeiten zu tragen. Verkauf und Verzehr von Kinospeisen- und Getränken ist laut der jetzigen Rahmenverordnung endlich wieder erlaubt.

!!! Sobald Gäste ihren Sitzplatz im Kinosaal eingenommen haben, kann die Maske zum Verzehr von Speisen und Getränken abgenommen werden. Der Verzehr von Speisen und Getränken ist nur am Sitzplatz zulässig. Zugewiesene Plätze bitte unbedingt einhalten!

!!! Bei einer stabilen und niedrigen Inzidenz im LK München (weniger als 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner) ist für den Besuch des Kinos (Personal und Besucher) KEIN negativer Corona-Test (PCR oder Antigen) notwendig.

Eine Anpassung der aktuellen Regeln und mögliche weitere Lockerungen sind jederzeit möglich.

Referenzwert für die 7-Tage-Inzidenz für uns in Unterschleißheim sind die Inzidenzzahlen im Landkreis München. Einzige gültige Quelle für die Inzidenz ist das RKI Dashboard. Wer es noch nicht kennt, hier:https://experience.arcgis.com/experience478220a4c454480e823b17327b2bf1d4

Wir freuen uns sehr, Sie  wieder begrüßen zu dürfen…!

Bleiben Sie gesund & bleiben Sie uns treu…!
Wir erwarten Sie…!
Stefan und das Capitol Team

Hier gibt es jetzt Online Gutscheine fürs CAPITOL & NEU den CAPITOL – Online Shop

>>> Gäste, die Onlinetickets gekauft haben, bekommen die Kosten direkt vom Onlineticketanbieter Kinoheld zurückerstattet. Das kann aufgrund zahlreicher, deutschlandweiter Veranstaltungsabsagen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus einige Tage dauern. Bei Nachfragen wenden Sie sich an den Kinoheldsupport: support.kinoheld.de | support@kinoheld.de | 03871-2114040

>>> Gäste, die Tickets an unserer Kinokasse gekauft haben, bekommen unter Vorlage der Kinokarten das Geld in bar zurückerstattet. In welcher Form die Erstattung trotz der Schließung durchführbar sein wird, können wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Wir informieren auf unserer Webseite und auf der der offiziellen Capitol – Facebook Seite, sobald wir mehr wissen. Sie können uns natürlich jede Zeit per Mail erreichen info@capitol-lohhof.de

Stefan und Das Capitol Kino Team

DER RAUSCH (117 Min – FSK: ab 12J.)

Früher war Martin Lehrer aus Leidenschaft – heute sind nicht nur die Schüler von seinem fehlenden Enthusiasmus gelangweilt, auch in Martins Ehe ist die Luft raus. Seinen drei Freunden, die am selben Gymnasium unterrichten, geht es nicht viel besser. Bei einer angeheiterten Geburtstagsrunde diskutieren sie die Theorie eines norwegischen Philosophen: Nach dieser ist ein Mensch nur mit einem erhöhten Alkoholgehalt im Blut zu Bestleistungen fähig. Solch eine gewagte These muss überprüft werden. Die vier beschließen den Selbsttest zu machen und während der Arbeit einen bestimmten Pegel zu halten. Soll nicht sogar Churchill den Zweiten Weltkrieg in einem Alkoholrausch gewonnen haben? Mit neuem Antrieb stürzen sie sich in ihre geheime wissenschaftliche Studie. Die Wirkung lässt nicht lange auf sich warten …

Das dänische Dream-Team endlich wieder vereint: In der berührenden Tragikomödie um einen hochprozentigen Selbstversuch lässt Regisseur Thomas Vinterberg (DAS FEST, DIE JAGD) seinen Ausnahmestar Mads Mikkelsen auf der Suche nach Erfüllung und Lebensfreude zu berauschter Höchstform auflaufen. DER RAUSCH begeisterte nicht nur auf den Internationalen Filmfestivals von Cannes, Toronto und San Sebastián, sondern wurde auch zum Besten europäischen Film des Jahres 2020 gekürt und gewann den Oscar® 2021 als Bester internationaler Film.

Minari – Wo wir Wurzeln schlagen (116 Min – FSK: 6)

„EINE GESCHICHTE ÜBER DIE GROSSEN FRAGE DES LEBENS” NEW YORK TIMES

Jacob beschließt, mit seiner koreanisch-amerikanischen Familie aus Los Angeles auf eine kleine Farm in Arkansas zu ziehen. Für ihn sind die wilden Ozarks das gelobte Land. Seine Frau und die beiden Kinder David und Anne fühlen sich jedoch fremd in der neuen Heimat. Als die schlagfertige, liebevolle Großmutter Soonja aus Korea zu ihnen zieht, wird das Familienleben plötzlich auf den Kopf gestellt. Soonja findet bald in ihrem neugierigen, aufmüpfigen Enkelsohn David einen Verbündeten. Zusammen gelingt es den beiden, das magische Band zwischen den Familienmitgliedern trotz aller Rückschläge und Schwierigkeiten immer wieder neu zu knüpfen und ihnen dadurch den Weg in eine hoffnungsvolle gemeinsame Zukunft zu ebnen.

Drehbuchautor und Regisseur Lee Isaac Chung, der als Sohn einer koreanischen Familie in Arkansas aufwuchs, erzählt mit MINARI – WO WIR WURZELN SCHLAGEN seine ganz persönliche Geschichte über das, was ein Zuhause wirklich ausmacht. Ein Drama, das trotz seiner Tiefe vor Humor und magischen, leichten Momenten strotzt. Nicht zuletzt durch Youn Yuh-Jung, die in der Rolle der charakterstarken Großmutter bereits unzählige Preise einsammeln konnte. In der Hauptrolle überzeugt „Walking Dead“-Star Steven Yeun als Jacob.

Nomadland (108 Min – FSK: ab 0J.)

Von einer anderen Art des amerikanischen Traums erzählt Chloé Zhao in ihrem dritten Film „Nomadland“, der in Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet wurde und den Oscar in den Kategorien: Bester Film, Beste Regie und Beste Hauptdarstellerin gewann.

Menschen, die freiwillig als Nomaden leben, durch die Weiten der USA ziehen und nach Unabhängigkeit und Freiheit suchen, stehen im Mittelpunkt eines herausragenden, poetischen, unprätentiösen Films – und eine wieder mal überragende Frances McDormand („Three Billboards…“).

Was für die meisten Menschen ein Alptraum wäre, ist für sie ein bewusst gewählter Lebensentwurf: Moderne Nomaden, die im Wohnwagen durch die Weiten der Vereinigten Staaten ziehen, mal hier, mal da Quartier machen, ein paar Wochen bleiben, um dann weiterzuziehen, der Arbeit, aber vor allem ihrem Wunsch nach Freiheit folgend. Über diese Menschen schrieb Jessica Bruder vor einigen Jahren ihr Buch „Nomaden der Arbeit: Überleben in Amerika im 21. Jahrhundert“, das nun von Chloé Zhao adaptiert wurde.

Etliche der Menschen, die Bruder in ihrem Buch beschreibt, tauchen auch in Zhaos Film auf, spielen Variationen ihrer selbst, doch im Zentrum steht mit der zweimaligen Oscar-Gewinnerin Frances McDormand eine professionelle Schauspielerin. Die allerdings auch hier zeigt, dass sie wie kaum eine Kollegin dieses Kalibers willens ist, sich unglamourös zu zeigen. Kurze, schief geschnittene Haare trägt ihre Figur Fern, kein Make-Up, dazu Kleidung, die weniger aus ästhetischen, denn aus praktischen Gründen ausgewählt wurde.

Fern ist ein relativer Neuling in der Welt der Nomaden, lange Jahre hatte sie in der Ortschaft Empire gelebt und in der dortigen Mine gearbeitet. Doch nach dem Tod ihres Mannes und der Schließung der Mine musste sich ihr Leben ändern und sie wählte die Straße. „I‘m not homeless, I‘m houseless“ sagt sie einmal, um zu betonen, dass sie sich keineswegs als Obdachlose versteht, sondern als jemand, der freiwillig auf ein Haus oder eine Wohnung, jedenfalls eine feste Bleibe verzichtet. Also auf das, was gemeinhin als erstrebenswertes Ziel im westlichen Kapitalismus gilt. Das Fern keine Kinder hat, macht ihren Entschluss, durch die Weiten Amerikas zu ziehen, fraglos einfacher, vor allem aber ist es der Wunsch nach Freiheit, der sie und die Menschen, denen sie begegnet, antreibt.

Doch Geld verdienen muss sie natürlich auch. Und so ist ihr Weg nicht völlig frei und unbestimmt, sondern von saisonaler Arbeit abhängig: In den Wochen vor Weihnachten arbeitet sie in einem riesigen Amazon-Lager, im Sommer in einem Nationalpark, verhält sich also wenig anders als etwa Erntehelfer, die Monat für Monat, Jahr für Jahr der Arbeit hinterherziehen.

Soll man diese Menschen nun bedauern oder bewundern? Ist ihr karges Leben, das immer wieder hart und unbequem wirkt, ein Verlust oder ist ein Leben ohne die Zwänge der Gesellschaft, mit fast völliger Freiheit vielleicht doch ein Gewinn? Chloé Zhao enthält sich jedes Urteils, beobachtet das Leben der Nomaden in ihrem typischen semidokumentarischen Stil, den sie schon ihren ersten Filmen „Songs My Brothers Taught Me“ und „The Rider“ entwickelt hat. So atemberaubend die Landschaften auch sein mögen, Zhao verklärt sie nicht. So harsch die Lebensumstände der Nomaden auch sind, Zhao dramatisiert sie nicht. Voller Empathie für ihre Figuren, deutet sie die Ambivalenz eines Lebens auf der Straße an, die Schwierigkeit, Freundschaften oder gar Beziehungen zu knüpfen und am Leben zu erhalten, der gelegentlich auftauchende Wunsch nach Sesshaftigkeit, aber auch die Schönheit, mit einer Gruppe gleichgesinnter um das Lagerfeuer zu sitzen und Geschichten zu erzählen. Für manchen mag dies ein Alptraum sein, für andere ein Traum, in Zhaos „Nomadland“ ist dieses Leben eine Möglichkeit, die sie mit großer Empathie, aber ohne Kitsch oder Verklärung zeigt.

Der Spion (112 Min – FSK: ab 12J.)

In jedem von uns schlummert etwas, das nur darauf wartet geweckt zu werden. Superstar Benedict Cumberbatch spielt im Spionagethriller DER SPION einen unauffälligen Geschäftsmann, der mitten hinein in die Machenschaften der Geheimdienste gerät und der, um einen Freund zu retten plötzlich alles riskiert. Vor dem Hintergrund des Kalten Krieges und der Kubakrise, erzählt Regisseur Dominic Cooke die Geschichte einer Freundschaft und den Preis, den man für seine Überzeugungen zahlt.

Zum Inhalt: Anfang der Sechzigerjahre nähert sich der Kalte Krieg zwischen den beiden Supermächten seinem Höhepunkt. Oleg Penkowski, ein vormals hochrangiger Sowjetoffizier mit Freunden im Kreml, füttert die westlichen Geheimdienste mit brisanten Informationen. Um Penkowski aus der direkten Gefahrenlinie zu nehmen, beschließen CIA und MI6, ihm einen Kontaktmann zur Seite zu stellen, der keinerlei Aufsehen erregt: Greville Wynne  ist ein harmloser britischer Geschäftsmann, der mit Spionage nichts am Hut hat und sich nur widerstrebend überreden lässt. Erstaunlicherweise freundet Wynne sich mit dem Russen an. Als Penkowski in Moskau aufzufliegen droht, startet Wynne gegen den Rat der Geheimdienste eine letzte Mission in den Osten, um den Freund zu retten – oder selbst in die Hände des KGB zu fallen…

Pressenotiz: Weltweit sorgte Regisseur Dominic Cooke mit seiner gefeierten Ian McEwan-Verfilmung „Am Strand“ für Aufsehen. Das CAPITOL Kino bringt seinen, mit Spannung erwarteten neuen Film, den unkonventionellen Spionagethriller DER SPION auf die Kinoleinwand. In absoluter Starbesetzung, fesselnd und atmosphärisch, erzählt Dominic Cooke die wahre Geschichte einer unwahrscheinlichen Freundschaft, in einer Zeit, als die Welt am Rande eines Atomkrieges stand. Benedict Cumberbatch („Dame, König, As, Spion“, „The Imitation Game“, „Doctor Strange“) brilliert als unauffälliger Geschäftsmann, der unerwartet in das Abenteuer seines Lebens gerät, über sich hinauswächst – und mit seinem todesmutigen Einsatz maßgeblich an der Beendigung der Kubakrise beteiligt war. An seiner Seite spielen der georgische Filmstar Merab Ninidze („Jupiter’s Moon“, „Homeland“, „Freud“), Publikumsliebling Rachel Brosnahan („The Marvelous Mrs. Maisel“, „House of Cards“) und Shootingstar Jessie Buckley („Wilde Rose“, „Judy“). Kameramann und BAFTA-Gewinner Sean Bobbitt („12 Years a Slave“, „The Place Beyond the Pines“) setzt DER SPION durch seinen einzigartigen Look perfekt in Szene.

Frühling in Paris (78 Min – FSK: ab 0J.)

Paris, Montmartre, Frühling. Suzanne ist 16 Jahre alt und ihre Altersgenossen langweilen sie zutiefst. Auf ihrem Weg zur Schule kommt sie jeden Tag an einem Theater vorbei. Dort begegnet sie dem 35-jährigen Schauspieler Raphaël, beide sind immer mehr fasziniert voneinander. Sie schweben durch das Viertel, tanzen verliebt durch die Straßen. Doch dann bekommt Suzanne Angst, dass sie etwas im Leben verpasst – das ganz normale Leben eines Mädchens in ihrem Alter.

Die erste Regiearbeit der erst 20-jährigen Suzanne Lindon, die auch das Drehbuch verfasste und neben Arnaud Valois (120 BPM) die weibliche Hauptrolle übernahm, ist mehr als nur eine kleine Sensation. FRÜHLING IN PARIS (Originaltitel SEIZE PRINTEMPS) war unter der offiziellen Auswahl der 56 Filme, die im Programm der Filmfestspiele von Cannes 2020 gezeigt worden wären, und wurde als einer von 50 Filmen für das Internationale Filmfestival Toronto 2020 ausgewählt.

Weißbier im Blut (96 Min – FSK: ab 12J.)

Der Duft von Kuhfladen weht über den abgelegenen, hochverschuldeten Holznerhof, als Kommissar Kreuzeder (Sigi Zimmerschied) den Tatort betritt: In der Scheune unter dem Mähdrescher liegt – in ihre Einzelteile zerlegt – eine nicht zu identifizierende Leiche. Nur sehr widerwillig macht sich der einst beste Kommissar Niederbayerns an den Fall, denn inzwischen verbringt Kreuzeder seine Zeit statt am Schreibtisch lieber im Wirtshaus, wo er so ganz nebenbei das Herz der üppigen Kellnerin Gerda Bichler (Luise Kinseher) erobert.

Eindruck macht der Kreuzeder auch auf die Polizeipsychologin Frau Dr. März (Brigitte Hobmeier), die ihn auf seine Berufstauglichkeit überprüfen soll. Zwei Leichen später überträgt Kreuzeders Vorgesetzter, Kriminaloberrat Becker (Johannes Herrschmann), den Fall endgültig an den jungen Kollegen Klotz (David Zimmerschied). Aber das lockt den schrägen Ermittler mit der unkonventionellen Berufsauffassung und reichlich Weißbier im Blut nun doch aus der Reserve. Und damit fängt der Spaß erst richtig an…

Autor und Regisseur Jörg Graser (DER MOND IST NUR A NACKERTE KUGEL) verfilmt mit diesem schwarzhumorigen „Krimi aus dem Bayerischen Unterholz“ seine eigene Buchvorlage und zeichnet auch für das Drehbuch verantwortlich. Hinter der Kamera stand Michael Wiesweg, Gewinner des Bayerischen Filmpreises. Das Ergebnis: Ein Krimi wie Niederbayern, ungehobelte Schale, echter Kern. Darauf zum Weißbier noch einen doppelten Obstler!

Angesiedelt im beschaulichen Niederbayern beweist WEISSBIER IM BLUT, dass die Lust am Granteln in bayerischen Komödien ungebrochen ist, auch bei einer Leiche … und dass es in Punkto schwarzem Humor immer noch Luft nach oben gibt! Denn verwegener, verwahrloster und noch verrückter, dank steigendem Weißbier-Pegel im Blut, kommt nach den Eberhofers nun der Passauer Kommissar Kreuzeder daher. Spielen kann den nur einer: Sigi Zimmerschied, Kabarettist und Kind der Stadt Passau. Mindestens genauso tiefsinnig komisch agieren an seiner Seite die berühmt-berüchtigte Mama Bavaria vom Nockherberg, Luise Kinseher, sowie Grimme-Preisträgerin Brigitte Hobmeier.

T I N A (118 Min – FSK: ab 0J.)

TINA feiert den Weltstar in allen Facetten und zeichnet ein intimes Porträt einer Frau, die trotz aller Hürden und Notlagen eine einzigartige Karriere gestartet und selbstbestimmt ihre eigene Legende geschaffen hat. Beginnend mit ihrer frühen Karriere als Queen des R&B bis zu ihren rekordbrechenden, ausverkauften Konzert- Tourneen in den 1980ern, öffnet Tina Turner ihren Fans erstmals den Vorhang zu ihrem Privatleben. Nicht nur ihre inneren Kämpfe, die sie Zeit ihres Lebens begleitet haben, zeigt der Superstar in TINA, der Film bietet zugleich spannende Zeitgeschichte über eine der größten Zeuginnen der modernen Musikhistorie.

Yakari – Der Kinofilm (82 Min – FSK: ab 0J.)

Jetzt wieder…

Kartenvorverkauf ab sofort möglich – direkt im Kino oder gleich online unter http://www.capitol-lohhof.de/programm-tickets/

Yakari hat einen Traum: Er möchte eines Tages auf Kleiner Donner reiten, dem Wildpferd, das noch von keinem Sioux gezähmt werden konnte. Als die Jäger seines Stammes eine Herde Mustangs einfangen, kann Kleiner Donner mit einem mächtigen Sprung wieder entkommen. Yakari folgt dem jungen Pferd und befreit es, als es seinen Huf unter einem Felsen eingeklemmt hat. Für diese mutige Tat verleiht ihm Großer Adler, Yakaris Totemtier, die Gabe, mit Tieren zu sprechen. Auf der Suche nach Kleiner Donner gerät Yakari in einen reißenden Fluss. Er klammert sich an einen Baumstamm, stürzt aber dennoch einen Wasserfall herab und treibt den Fluss hinunter, weit weg von seiner Heimat. Nun ist es Yakari, der die Hilfe von Kleiner Donner braucht: Gemeinsam machen sie sich auf den weiten und abenteuerlichen Rückweg durchs Gebirge. Dabei treffen die beiden nicht nur viele verschiedene Tiere, es machen ihnen auch Kälte und Hunger zu schaffen. Dazu sind ihnen Jäger eines feindlichen Stammes auf der Spur und ein Sturm droht, Yakaris Eltern, die auf der Suche nach ihrem Sohn sind, in Gefahr zu bringen…

Der naturliebende Sioux-Junge Yakari begeistert seit Generationen mit seinen Abenteuern und Themen wie Freundschaft, Mut und einer magischen Verbindung mit der Natur weltweit unzählige Fans. Mit YAKARI – DER KINOFILM kommt sein bislang größtes Abenteuer nun auf die große Leinwand: Der spannende Animationsfilm für die ganze Familie erzählt, wie Yakari seine magische Gabe, mit Tieren zu sprechen, erhält und wie seine wunderbare Freundschaft mit dem Wildpferd Kleiner Donner begann.

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Das Capitol: Das Programmkino in Unterschleißheim – Lohhof

CAPITOL Kino USH – Lohhof: Wir sind wieder da…!
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DER RAUSCH (117 Min – FSK: ab 12J.)
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Exklusiv am Fr., 23.07.2021 um 17:00 Uhr in der Franz.OmU Fassung
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