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25 km/h (116 Min – FSK: ab 6J.)

Nach 30 Jahren treffen sich die beiden Brüder Georg (Bjarne Mädel) und Christian (Lars Eidinger) auf der Beerdigung ihres Vaters wieder. Beide haben sich zunächst wenig zu sagen: Georg, der Tischler geworden ist und seinen Vater bis zuletzt gepflegt hat, und der weitgereiste Top-Manager Christian, der nach Jahrzehnten erstmalig zurück in die Heimat kommt. Doch nach einer durchwachten Nacht mit reichlich Alkohol beginnt die Annäherung: Beide beschließen, endlich die Deutschland-Tour zu machen, von der sie mit 16 immer geträumt haben – und zwar mit dem Mofa. Völlig betrunken brechen sie noch in derselben Nacht auf. Trotz einsetzendem Kater und der Erkenntnis, dass sich eine solche Tour mit über 40 recht unbequem gestaltet, fahren sie unermüdlich weiter. Während sie schräge Bekanntschaften machen und diverse wahnwitzige Situationen er- und überleben, stellen sie nach und nach fest, dass es bei ihrem Trip nicht alleine darum geht, einmal quer durch Deutschland zu fahren, sondern den Weg zurück zueinander zu finden.

Regisseur Markus Goller und Drehbuchautor Oliver Ziegenbalg, das Erfolgsduo hinter dem Komödien-Hit „Friendship!“ (2010), sind endlich wieder vereint: Mit 25 KM/H erzählen sie die hochkomische und zugleich berührende Geschichte zweier Brüder, die erst mithilfe von viel Benzin & wenig PS zu der Erkenntnis gelangen, dass Blut eben doch dicker ist als Wasser. Eine unverblümt ehrliche Komödie über familiären Zusammenhalt, lang vergessene Träume und den Mut, einfach mal alles anders zu machen. Hierfür haben sie einen hochkarätigen Cast versammelt: Lars Eidinger („Babylon Berlin“) und Bjarne Mädel („Tatortreiniger“), Sandra Hüller („Toni Erdmann“), Jella Haase („Fack Ju Göhte 1-3“), Franka Potente („Elementarteilchen“), Alexandra Maria Lara („Der geilste Tag“), Jördis Triebel („Ich und Kaminski“) und Wotan Wilke Möhring („Happy Burnout“).

Bohemian Rhapsody (135 Min – FSK: ab 6J.)

BOHEMIAN RHAPSODY feiert auf mitreißende Art die Rockband Queen, ihre Musik und ihren außergewöhnlichen Leadsänger Freddie Mercury. Freddie Mercury widersetzte sich Klischees, trotzte Konventionen und wurde so zu einem der beliebtesten Entertainer der Welt. Der Film erzählt vom kometenhaften Aufstieg der Band durch ihre einzigartigen Songs und ihren revolutionären Sound. Sie haben beispiellosen Erfolg, bis Mercury, dessen Lebensstil außer Kontrolle gerät, sich unerwartet von Queen abwendet, um seine Solokarriere zu starten.
Freddie, der sehr unter der Trennung litt, gelingt es gerade noch rechtzeitig, die Band für das „Live Aid”-Konzert wieder zu vereinigen. Trotz seiner AIDS-Diagnose beflügelt er die Band zu einem der herausragendsten Konzerte in der Geschichte der Rockmusik. Queen zementiert damit das Vermächtnis einer Band, die bis heute Außenseiter, Träumer und Musikliebhaber gleichermaßen inspiriert.

Der Vorname (91 Min – FSK: ab 6J.)

Die neue wortgewaltige Komödie von Sönke Wortmann erzählt mit einem blendend aufgelegten Cast und pointiertem Witz von einem Familienessen, welches dank des Vornamens eines ungeborenen Kindes schnell eskaliert.

Wer Familie hat, braucht sich um Gesprächsthemen beim gemeinsamen Essen keine Sorgen machen. Von dieser Wahrheit können auch Stephan und Elisabeth ein Lied singen. Sie haben Elisabeths Bruder Thomas, dessen schwangere Verlobte Anna und René, den besten Freund der Familie, zum Abendessen eingeladen. Die Stimmung ist gelöst, fast friedlich. Bis Thomas verrät, welchen Vornamen Anna und er ihrem Kind geben möchten. Eine Offenbarung, die die Gemüter mehr erhitzt als das Curry, welches in der Küche vor sich hin kocht. Und während sich Stephan echauffiert, Thomas provoziert, Anna sich angegriffen fühlt und René und Elisabeth versuchen zu vermitteln, kommen nach und nach die verschiedensten Geheimnisse ans Licht, die dazu führen, dass es am Ende des Abends nicht nur Worte sind, die durch die gutbürgerlichen Räume fliegen. Sobald sich in Sönke Wortmanns neuer Komödie DER VORNAME (basierend auf dem gleichnamigen französischen Theaterstück) die Tür zum Wohnzimmer von Stephan und Elisabeth öffnet, beginnt ein Feuerwerk an verbalen Spitzen und Gefechten. Ein Wort ergibt das andere, ein Reizthema führt zum nächsten, ein falscher Blick liefert die Vorlage für einen weiteren Streit. Wortmann weiß dies auf kongeniale Art und Weise filmisch zu inszenieren. Das Spiel der Kamera, die in immer wieder neuen Konstellationen die Figuren miteinander in Beziehung setzt, die Montage mit einem sehr genauen, auf die Wortgefechte abgestimmtem Rhythmus und das hervorragende Setting einer bildungsbürgerlichen Kulisse – alles passt hier zusammen. Und dazu ein grandioses Ensemble, dem man die große Spielfreude in jeder Minute ansieht. Ob Christoph Maria Herbst als snobistisch arroganter Uni-Dozent, Caroline Peters als gefrustete Ehefrau, Mutter und Teilzeitberufstätige, Justus von Dohnanyi als etwas zu zartfühlende Künstlerseele oder Florian David Fitz als kapitalistischer Unternehmer, der für einen guten Witz gerne mal den Familienfrieden riskiert – sie allesamt erfüllen Stereotypen und führen sie gleichzeitig ad absurdum, treiben das Klischee auf die Spitze und erfüllen ihre Figuren doch auch mit nachvollziehbar menschlichen Zügen und Tiefe. Mit Wortwitz und viel Esprit bringt DER VORNAME die heile Fassade einer Familie zum Bröckeln. Scharfzüngig, augenzwinkernd, aberwitzig.

Smallfoot – Ein eisigartiges Abenteuer (97 Min – FSK: ab 0J.)

Bezauberndes Animationsabenteuer, in dem ein junger Yeti in den eisigen Höhen des Himalaya auf einen „Smallfoot“, also einen Menschen, trifft – obwohl er sein Leben lang geglaubt hat, dass es diese Spezies in Wirklichkeit gar nicht gibt.

Schon seit er ein kleiner Yeti ist, hat Migo gelernt, dass Menschen, die von den Yetis „Smallfoots“ genannt werden, nicht existieren. Sie sind ein Mythos, der in der von Regeln und Runen streng regierten Welt der Yetis nichts verloren hat. Und Migo glaubt, genau wie sein Vater und alle seine Freunde, an die Regeln und Runen, die alles in bester Ordnung halten. Doch eines Tages begegnet Migo einem kleinen Wesen, dessen Aussehen und Verhalten nur eines bedeuten können: Migo hat einen Smallfoot gefunden! Dumm nur, dass keiner Migo glaubt. Bis auf Meechee, die Tochter des Anführers. Gemeinsam machen sich Migo und Meechee auf, zu beweisen, dass Smallfoots tatsächlich existieren. Und dass sie vielleicht viel friedlicher sind als alle Yetis bisher angenommen haben.
Nach STÖRCHE – ABENTEUER IM ANFLUG ist SMALLFOOT – EIN EISIGARTIGES ABENTEUER der neue Animationsfilm von Warner Bros. Animation, unter der Regie von Karey Kirkpatrick. Wieder zeigt sich, dass die Macher ein Händchen haben für die richtige Mischung aus pfiffigen Dialogen, einer rasant erzählten Story und liebevoll ausgearbeiteten Charakteren, die dem Zuschauer im Laufe des Films immer mehr ans Herz wachsen. Schon für die kleinsten Zuschauer dienen die einzelnen Figuren wie der treue Migo, die mutige Meechee oder der draufgängerische Percy als Identifikationsfiguren, und für die erwachsenen Zuschauer ergeben sich fast schon philosophische Anspielungen, wenn Themen wie Vorurteile, Ausgrenzung und die Angst vor dem Fremden ganz subtil und augenzwinkernd thematisiert werden. Das Timing der vielen Gags geht auch dank der exakten Montage genau auf und sorgt, zusammen mit wunderschönen Liedkompositionen und einer bis ins kleinste Detail fantasievoll entworfenen Yeti-Welt für großartige und begeisternde Kino-Unterhaltung für die ganze Familie.

Die Unglaublichen 2 (118 Min – FSK: ab 6J.)

Nachdem sie mit vereinten Kräften den Superschurken Syndrome besiegt haben, kehrt bei der Superheldenfamilie Parr langsam wieder so etwas wie Normalität ein. Nach der Zerstörung ihres Hauses wohnen die Fünf in einem neuen Heim inklusive Höhle für das Equipment. Mama Helen alias Elastigirl alias Mrs. Incredible setzt sich offiziell als Politikerin für die Rechte von Superhelden ein, wird aber zugleich undercover als Heldin aktiv, während Ehemann Bob aka Mr. Incredible zu Hause bleibt und sich um die Kinder Violet, Dash und Baby Jack-Jack kümmert. Nach wie vor hat die Familie keine Ahnung, welche besonderen Kräfte der Jüngste in der Familie besitzt. Dann taucht erneut ein finsterer Bösewicht auf und bedroht die Bürger von Metrovolle. Die Unglaublichen nehmen gemeinsam mit ihrem Freund Frozone den Kampf gegen den Schurken auf, der Screenslaver heißt…
Nach 14 Jahren Kinopause gibt es die Fortsetzung von „Die Unglaublichen“ auf der Leinwand zu bestaunen. Brad Bird ist wieder Regisseur und Drehbuchautor, der Pixar-Gründer John Lasseter immer noch Produzent. Das sehr erfolgreiche Original gilt unter Filmkritikern als Kronjuwel im Schaffen des Animationsstudios Pixar.

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Die Unglaublichen 2 (118 Min – FSK: ab 6J.)
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