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Wunder (114 Min – FSK: ab 0J.)

August „Auggie“ Pullmann ist zehn Jahre alt. Er ist witzig, klug und großzügig. Er hat humorvolle Eltern und eine phantastische große Schwester. Doch Auggie ist Außenseiter: Ein seltener Gendefekt hat sein Gesicht entstellt. „Was immer Ihr Euch vorstellt – es ist schlimmer“, notiert er in sein Tagebuch. Bisher wurde er zuhause unterrichtet und versteckte sein Gesicht am liebsten unter einem Astronautenhelm, doch nun soll er eine reguläre Schulklasse besuchen. Nach anfänglicher Skepsis nimmt Auggie all seinen Mut zusammen und beschließt, sich den Abenteuern zu stellen, die das Leben für einen so außergewöhnlichen Jungen wie ihn bereithält…
Basierend auf R.J. Palacios hochgelobtem und preisgekröntem Debütroman, der in 45 Sprachen übersetzt wurde, erzählt „Wunder“ eine berührende Geschichte über Freundschaft, Mut und Selbstvertrauen. Unter der Regie von Stephen Chbosky (Roman und Regie „Vielleicht lieber morgen“, Drehbuch zu „Die Schöne und das Biest“) ist ein warmherziger Film mit Tiefgang und Humor entstanden, der mit der Oscar-Gewinnerin Julia Roberts („Erin Brockovich“, „Eat Pray Love“), Owen Wilson („Grand Budapest Hotel“, „Midnight in Paris“) und dem kanadischen Nachwuchsstar Jacob Tremblay („Raum – Liebe kennt keine Grenzen“) ein wunderbares Ensemble vor der Kamera vereint.

Auch auf dem Fahrrad legt Auggie (Jacob Tremblay) den Astronautenhelm nicht ab.

Three Billboards Outside Ebbing, Missouri (116 Min – FSK: ab 12 J.)

THREE BILLBOARDS OUTSIDE EBBING, MISSOURI ist ein schwarzhumoriges Drama von Regisseur Martin McDonagh (Oscar® für den Besten Kurzfilm, Oscar®-Nominierung für das Drehbuch von „Brügge sehen… und sterben?“). Nachdem Monate vergangen sind, ohne dass der Mörder ihrer Tochter ermittelt wurde, unternimmt Mildred Hayes (Oscar®-Preisträgerin Frances McDormand, „Fargo“) eine Aufsehen erregende Aktion. Sie bemalt drei Plakatwände an der Stadteinfahrt mit provozierenden Sprüchen, die an den städtischen Polizeichef, den ehrenwerten William Willoughby (Woody Harrelson, Oscar®-Nominierungen für „Larry Flynt“ und „The Messenger“), adressiert sind, um ihn zu zwingen, sich um den Fall zu kümmern.

Als sich der stellvertretende Officer Dixon (Sam Rockwell), ein Muttersöhnchen mit Hang zur Gewalt, einmischt, verschärft sich der Konflikt zwischen Mildred und den Ordnungshütern des verschlafenen Städtchens nur noch weiter.

Bei der 75. Golden Globe-Verleihung wurde THREE BILLBOARDS OUTSIDE EBBING, MISSOURI in folgenden Kategorien ausgezeichnet: Bester Film (Drama), Beste Hauptdarstellerin (Drama: Frances McDormand), Bester Nebendarsteller (Sam Rockwell), und Bestes Filmdrehbuch (Martin McDonagh).

7 Oscar Nominierungen (unter anderem in den Kategorien Bester Film und Beste Hauptdarstellerin)

THREE BILLBOARDS OUTSIDE EBBING, MISSOURI hat neben zahlreichen weiteren Auszeichnungen und Nominierungen bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig den Preis für das Beste Drehbuch erhalten und wurde beim Toronto International Film Festival mit dem renommierten Publikumspreis für den Besten Film ausgezeichnet.

 

Die dunkelste Stunde (126 Min – FSK: ab 6J.)

Jetzt weiter bei uns
im Capitol Kino USH-Lohhof

*** Golden Globe Gewinner 2018 in der Kategorie Bester Hauptdarsteller – Drama: Gary Oldman ***

Mai 1940: Das anfängliche Kriegsglück der Nazis stürzt die britische Regierung in eine existenzielle Krise, Premierminister Chamberlain tritt zurück. Nur dem reichlich unpopulären Winston Churchill traut man zu, die scheinbar ausweglose Lage in den Griff zu bekommen. Er übernimmt das Amt, sieht sich aber bald von Öffentlichkeit und Regierungsmitgliedern bedrängt, mit den scheinbar unaufhaltsamen Nazis über einen Friedensvertrag zu verhandeln. Doch durch seine außerordentliche Weitsicht und Integrität gelingt es Churchill dennoch, an seiner Überzeugung festzuhalten und für die Freiheit seiner Nation zu kämpfen.

Als die Luftschlacht um England entbrennt und die deutsche Invasion droht, wenden sich das überrumpelte britische Volk, der skeptische König und sogar seine eigene Partei von Churchill ab. Wie soll es ihm in dieser prekären Situation seiner Karriere gelingen, das Land zu einen und den Lauf der Weltgeschichte zu ändern?

Anthony McCarten („Die Entdeckung der Unendlichkeit“) schrieb das Drehbuch zu diesem dramatischen Geschichtspanorama, das Joe Wright („Abbitte“, „Hanna“, „Stolz und Vorurteil“, „Anna Karenina“) inszeniert. Mit der überragend interpretierten Titelrolle setzt BAFTA-Preisträger Gary Oldman einen weiteren Meilenstein seiner herausragenden Karriere.

Loving Vincent (95 Min – FSK: ab 6J.)

Ein Jahr nach dem Tod Vincent van Goghs taucht plötzlich ein Brief des Künstlers an dessen Bruder Theo auf. Der junge Armand Roulin soll den Brief aushändigen, doch er kann den Bruder nicht ausfindig machen und reist in den verschlafenen Ort Auvers-sur-Oise. Hier hat der berühmte Maler die letzten Wochen seines Lebens verbracht. Auf der Suche nach dem Empfänger stößt Armand auf ein Netz aus Ungereimtheiten und Lügen. Fest entschlossen will er die Wahrheit über den Tod des Malers herausfinden.

„Loving Vincent“ ist der erste Film, der vollständig aus Ölgemälden erschaffen wurde und van Goghs berühmte Bilderwelten auf der Kinoleinwand lebendig werden lässt. Ein nie dagewesenes Gesamtkunstwerk, das den Zuschauer visuell und inhaltlich tief in die Welt des Vincent van Gogh eintauchen lässt.

 

 

DIE ENTSTEHUNG:

Ursprünglich als Kurzfilm geplant, wurde den Regisseuren Dorota Kobiela und Hugh Welchman schnell klar, dass „Loving Vincent“ das Potenzial für einen großen Kinofilm besaß. Dorota Kobiela hatte zuvor bei sechs Kurzfilmen Regie geführt und Hugh Welchman über 20 Kurzfilme produziert. Für seinen Animationsfilm „Peter und der Wolf” wurde er mit dem Oscar® ausgezeichnet.

Vier Jahre dauerte die Vorproduktion zu „Loving Vincent“: vom Drehbuch über die Finanzierung bis hin zum Dreh mit hochkarätiger Besetzung vor Blue- und Green-Screens. Als Kameramänner fungierten hier Lukasz Zal (Oscar®-nominiert für „Ida“) und Tristan Oliver („Fantastic Mr. Fox“). Über 850 Motive fanden Eingang in den Film, wobei über 120 Gemälde von Vincent van Gogh entweder vollständig oder in Ausschnitten nachempfunden wurden.

In den zwei darauffolgenden Jahren wurden die realen Filmbilder von über 120 Malern in Ölgemälde übertragen. Dabei wurden über 65.000 Einzelbilder erschaffen, um van Goghs Werk zum Leben zu erwecken. Pinselstrich für Pinselstrich wurden die Gemälde leicht variiert und somit in Bewegung versetzt. Entstanden ist ein außergewöhnliches und einmaliges Seherlebnis, für das Clint Mansell („Black Swan“, „The Fountain“) einen hinreißenden Soundtrack komponierte.


Douglas Booth

Douglas Booth spielt Armand Roulin. Bekannt wurde der 1992 geborene Darsteller durch Rollen in „Die Säulen der Erde“ und „Noah“. Van Goghs Originalporträt des Armand Roulin hängt im Essener Museum Folkwang.


Saoirse Ronan

Saoirse Ronan spielt Marguerite Gachet. Die Schauspielerin wurde zweimal für den Oscar® nominiert – für ihre Rollen in „Abbitte“ und „Brooklyn“. Das Gemälde „Marguerite Gachet am Klavier“ hängt im Kunstmuseum Basel.


Chris O’Dowd

Chris O’Dowd spielt den Postmann Joseph Roulin. O’Dowd war zuletzt in „The Program“ und „Die Insel der besonderen Kinder“ zu sehen. Van Goghs Porträt hängt im Kunstmuseum Winterthur.


Jerome Flynn

Jerome Flynn spielt Doktor Gachet. Flynn ist bekannt durch die Rolle des Söldners Bronn in „Game of Thrones“. Van Goghs „Porträt des Dr. Gachet“ hielt für vierzehn Jahre den Rekord des teuersten Gemäldes der Welt und befindet sich in Privatbesitz.


John Sessions

John Sessions spielt Père Tanguy. Sessions war zuletzt in „Florence Foster Jenkins“ und „Die Eiserne Lady“ zu sehen. Das „Porträt des Père Tanguy in bretonischem Kostüm vor einer Sammlung japanischer Drucke“ hängt im Musée Rodin in Paris.


Eleanor Tomlinson

Eleanor Tomlinson spielt Adeline Ravoux. Bekannt wurde die 1992 geborene Darstellerin durch „Alice im Wunderland“ und „Jack and the Giants“. Van Goghs „Porträt von Adeline Ravoux” befindet sich in Privatbesitz.

Your Name. – Gestern, heute und für immer (110 Min – FSK: ab 6J.)

Mitsuha lebt gemeinsam mit ihrer kleinen Schwester Yotsuha bei ihrer Großmutter in einer ländlichen Kleinstadt Japans. Insgeheim beklagt sie ihr abgeschiedenes Dasein in der Provinz und wünscht sich ein aufregendes Leben in der Großstadt. Taki würde sich freuen, so beschaulich aufzuwachsen, denn er wohnt in der Millionen-Metropole Tokio, verbringt viel Zeit mit seinen Freunden und jobbt neben der Schule in einem italienischen Restaurant. Eines Tages scheint Mitsuha einen Traum zu haben, in dem sie sich als Junge in Tokio wiederfindet. Parallel macht Taki eine ähnliche Erfahrung: Er findet sich als Mädchen in einer Kleinstadt in den Bergen wieder, wo er noch nie zuvor war. Doch wie kommt es zu dieser schicksalhaften Verstrickung und welches Geheimnis verbirgt sich wirklich hinter den Träumen der beiden Teenager?

Mit Makoto Shinkais Coming-of-Age-Geschichte YOUR NAME. erobert der erfolgreichste japanische Filmrelease seit „Chihiros Reise ins Zauberland“ 2018 endlich auch die deutschen Kinos. Der Film besticht durch seinen herausragenden Animationsstil und eine Geschichte voller Poesie und Romantik, die die Grenzen von Raum und Zeit hinter sich lässt. Nach dem Überraschungserfolg in Japan und China brach YOUR NAME. auch in den USA alle Rekorde und ist inzwischen der erfolgreichste Anime aller Zeiten. Das japanische Kunstwerk konnte weltweit zahlreiche Auszeichnungen gewinnen (u.a. „Bestes Drehbuch” und „Excellent Animation of the Year” beim 40th Japan Academy Prize). Auch Hollywood hat bereits angeklopft: Kein Geringerer als J.J. Abrams („Star Wars: Das Erwachen der Macht“) kündigte im September 2017 an, die Body-Switch-Geschichte zu adaptieren und ein Live-Action-Remake des Anime produzieren zu wollen.

Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft (99 Min – FSK: ab 0J.)

Es spukt wieder in der Schule von Felix (OSKAR KEYMER). Diesmal treibt aber nicht der wohlwollende Schulgründer Otto Leonhard (OTTO WAALKES) sein Unwesen, sondern die verhasste und vor langer Zeit verstorbene Direktorin Hulda Stechbarth (ANDREA SAWATZKI). Ein Zufall lässt den seinerzeit geschrumpften und skelettierten Schülerschreck wieder auferstehen. Derweil ist Felix genervt von seinen Eltern (AXEL STEIN und JULIA HARTMANN). Denn kaum läuft es für ihn am Otto-Leonhard-Gymnasium unter der Leitung von Schuldirektorin Dr. Schmitt-Gössenwein (ANJA KLING) so richtig gut, wollen seine Eltern mit ihm nach Dubai umziehen, weil sein Vater dort einen neuen Job annehmen möchte. Felix ist dagegen und wünscht sich, dass seine Eltern auch mal gezwungen sein sollten, das zu tun, was er will. Dieser Wunsch geht schneller in Erfüllung als Felix es erwartet hat, denn nach einem unfreiwilligen Aufeinandertreffen mit Hulda werden seine Eltern geschrumpft. Mitten in der Nacht stehen sie plötzlich völlig erschöpft und hilfesuchend neben seinem Bett, nachdem sie sich auf abenteuerliche Weise nach Hause gekämpft haben. Auf einmal ist Felix derjenige, der sich um seine Eltern kümmern muss, was gar nicht so einfach ist. Gemeinsam mit seinen Freunden schmiedet er einen Plan, wie er seine Eltern wieder groß machen und die Schule vor Hulda retten kann, die „Schmitti“ gefangen hält und versucht, die Macht an sich zu reißen.

Die kleine Hexe (103 Min – FSK: ab 0J.)

Jetzt im Bundesstart
bei uns im Capitol Kino Unterschleißheim – Lohhof

Die kleine Hexe (Karoline Herfurth) hat ein großes Problem: Sie ist erst 127 Jahre alt und damit viel zu jung, um mit den anderen Hexen in der Walpurgisnacht zu tanzen. Deshalb schleicht sie sich heimlich auf das wichtigste aller Hexenfeste – und fliegt auf! Zur Strafe muss sie innerhalb eines Jahres alle Zaubersprüche aus dem großen magischen Buch auswendig lernen und allen zeigen, dass sie eine gute Hexe ist. Doch Fleiß und Ehrgeiz sind nicht wirklich ihre Stärken und obendrein versucht die böse Hexe Rumpumpel (Suzanne von Borsody) mit allen Mitteln zu verhindern, dass sie es schafft. Zusammen mit ihrem sprechenden Raben Abraxas macht sich die kleine Hexe deshalb auf, um die wahre Bedeutung einer guten Hexe herauszufinden. Und stellt damit die gesamte Hexenwelt auf die Probe…

Seit ihrem Erscheinen vor 60 Jahren begeistert Otfried Preußlers „Die kleine Hexe“ Generationen von Kindern. In der ersten Realverfilmung des gleichnamigen Kinderbuchklassikers erweckt Karoline Herfurth („SMS für Dich“) nun eine der populärsten Literaturfiguren zu neuem Leben. Unter der Regie von Michael Schaerer spielt sie eine aufmüpfige junge Hexe, die auf der Suche nach Gut und Böse die ganze Hexenwelt auf den Kopf stellt. Als ihre Gegenspielerin – die Wetterhexe Rumpumpel – wird Suzanne von Borsody („Hanni und Nanni 1-3“) zu sehen sein.

Ferdinand – Geht STIERisch ab! (106 Min – FSK: ab 0J.)

FERDINAND erzählt die Geschichte eines riesigen Stiers mit einem großen Herzen. Nachdem man Ferdinand irrtümlich für ein wildes Tier hält, wird er gefangen genommen und von zuhause weggeschafft. Fest entschlossen zu seiner Familie zurückzukehren, trommelt er ein Team von Außenseitern für das ultimative Abenteuer zusammen. Ferdinand beweist bei der in Spanien angesiedelten Geschichte, dass man einen Stier nicht nach seinen Hörnern beurteilen kann.

Von Blue Sky Studios und Carlos Saldanha, der Regisseur von RIO, und inspiriert vom beliebten Buch „Ferdinand der Stier“ von Munro Leaf und Robert Lawson, ist FERDINAND eine herzerwärmende, animierte Abenteuerkomödie für die ganze Familie…!

Ferdinand – Geht STIERisch ab! – ab Dezember 2017 NEU bei uns im Capitol Kino.

Das Leuchten der Erinnerung (113 Min – FSK: ab 12J.)

Ella und John sind schon viele Jahre verheiratet. Sie sind alt geworden, beide sind nicht mehr wirklich gesund, ihr Leben wird mittlerweile von Arztbesuchen und den Ansprüchen ihrer erwachsenen Kinder bestimmt. Um ein letztes richtiges Abenteuer zu erleben, machen die beiden ihr Oldtimer-Wohnmobil namens „The Leisure Seeker“ flott und verlassen stillschweigend ihr Zuhause in Wellesley, Massachusetts. Verärgert und besorgt versuchen die Kinder, sie zu finden, aber John und Ella sind schon unterwegs auf einer Reise, deren Ziel nur sie selber kennen: die US-Ostküste hinunter, bis zum Hemingway-Haus in Key West. Nachts sehen sie sich ihre Vergangenheit auf einem Diaprojektor an, tags begegnen sie dem gegenwärtigen Amerika in amüsanten und riskanten Situationen. Mit Furchtlosigkeit, Witz und einer unbeirrbaren Liebe zueinander liefern sich die beiden einem Roadtrip aus, bei dem zunehmend ungewiss wird, wohin er sie führt.

Das klassische Roadmovie widmet sich meist jugendlicher Sehnsucht nach Freiheit, Identität und selbstbestimmten Leben. Der italienische Regisseur Paolo Virzi dagegen schickt ein altes Ehepaar auf die letzte Reise. Die beiden rebellieren mit ihrem Ausbruchsversuch gegen Bevormundung und Pflegeheim. Ihr Ziel: Das Abenteuer Leben. Seine beiden Hauptdarsteller Helen Mirren, als patente Ehefrau und Donald Sutherland, als demenzkranker Literaturprofessor, erweisen sich dabei als Glücksgriff. Die Schauspiellegenden meistern diesen Trip mit Bravour. Vor allem die Britin überzeugt mit unnachahmlicher Schlagfertigkeit und emotionaler Tiefe.

Still Alice – Mein Leben ohne gestern (101 Min – FSk: ab 0J.)

Zunächst sind es nur Kleinigkeiten, die kaum jemandem auffallen. Bei einem Vortrag fällt Professorin Alice Howland (Julianne Moore) plötzlich ein Wort nicht ein. Wenig später dann verliert sie beim Joggen die Orientierung, obwohl sie die Strecke fast jeden Tag läuft. Die 50-jährige, die an der Columbia University Linguistik lehrt, ahnt bald, dass mit ihr etwas nicht stimmt. Aber die Diagnose ist trotzdem ebenso unerwartet wie erschütternd: Alice leidet an einem seltenen Fall von frühem Alzheimer.

Ihre jüngste Tochter Lydia (Kristen Stewart), die sich in Los Angeles als Schauspielerin versucht, ist die erste, die bemerkt, dass mit ihrer Mutter etwas nicht stimmt. Beim Familienbesuch an Thanksgiving scheint zwar alles wie immer, nur dass sich Alice der Freundin von Sohn Tom (Hunter Parrish) gleich zweimal vorstellt. Doch auch aus anderen Gründen können Alice und ihr Ehemann John (Alec Baldwin) es nicht länger vermeiden, den drei älteren Kindern die Wahrheit zu sagen. Denn weil diese Form der Krankheit vererbbar ist, könnten sie auch ganz direkt betroffen sein.

Anders als ihre schwangere ältere Schwester Anna (Kate Bosworth) lässt Lydia sich selbst nicht testen. Statt sich um die eigene Zukunft zu sorgen, will sie lieber für ihre Mutter da sein, selbst wenn ihr Verhältnis nicht immer das einfachste war. Ein gemeinsamer Sommer im Strandhaus der Familie schweißt sie enger zusammen denn je. Und als Alices Zustand sich zusehends verschlechtert, ist es ausgerechnet ihre Jüngste, die für sie die größten Opfer bringt.

OSCAR Gewinner in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin: Julianne Moore
Golden Globe Gewinner in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin (Drama): Julianne Moore

 

 

„Ein beeindruckendes Portrait. Gnadenlos ehrlich!“EMOTION

„Berührt zutiefst und bejaht das Leben.“LONDON EVENING STANDARD

„Julianne Moore spielt herzbewegend.“JOLIE

„Ihr Ringen mit dem Gedächtnisverlust ist traurig und ermutigend zugleich. Die grandiose Darstellung hat Moore eine Oscar-Nominierung eingebracht!“COSMOPOLITAN

„Dieser filmische Meilenstein zieht seine gesamte Kraft aus Julianne Moores emotional zurückhaltender, aber unglaublich effektiver Darbietung einer an Alzheimer erkrankten Frau, deren Persönlichkeit und Identität Stück für Stück ausgelöscht wird.“THE HOLLYWOOD REPORTER

„Voller herausragender Schauspielleistungen.“AWARDS WATCH

„Julianne Moore ist eine der mutigsten und fesselndsten Darstellerinnen des zeitgenössischen Films.“SOUND OF SIGHT

Honig im Kopf (139 Min – FSK: ab 6J.)

„Honig im Kopf“ erzählt die Geschichte der ganz besonderen Liebe zwischen der elfjährigen Tilda (Emma Schweiger) und ihrem Großvater Amandus (Dieter Hallervorden). Das humorvolle, geschätzte Familienoberhaupt wird zunehmend vergesslich und kommt mit dem alltäglichen Leben im Hause seines Sohnes Niko (Til Schweiger) nicht mehr alleine klar. Obwohl es Niko das Herz bricht, muss er bald einsehen, dass für Amandus der Weg in ein Heim unausweichlich ist. Doch Tilda will sich auf keinen Fall damit abfinden. Kurzerhand entführt sie ihren Großvater auf eine chaotische und spannende Reise, um ihm seinen größten Wunsch zu erfüllen: Noch einmal Venedig sehen!

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Wunder (114 Min – FSK: ab 0J.)
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Three Billboards Outside Ebbing, Missouri (116 Min – FSK: ab 12 J.)
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Die dunkelste Stunde (126 Min – FSK: ab 6J.)
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Loving Vincent (95 Min – FSK: ab 6J.)
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Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft (99 Min – FSK: ab 0J.)
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Die kleine Hexe (103 Min – FSK: ab 0J.)
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Ferdinand – Geht STIERisch ab! (106 Min – FSK: ab 0J.)
Im Kinderkino...
Das Leuchten der Erinnerung (113 Min – FSK: ab 12J.)
Am Mi., 21.03.2018 um 18:00 Uhr in der Reihe "Mut zum Miteinander"
Still Alice – Mein Leben ohne gestern (101 Min – FSk: ab 0J.)
Am Mi., 28.03.2018 um 18:00 Uhr in der Reihe "Mut zum Miteinander"
Honig im Kopf (139 Min – FSK: ab 6J.)
Am Mi., 04.04.2018 um 17:30 Uhr in der Reihe "Mut zum Miteinander"
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