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Capitol: Dein Kino in Unterschleißheim – Lohhof

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Downton Abbey II: Eine neue Ära (126 Min – ab 0J.)

Als ein Filmteam bei Lord Grantham anfragt, ob auf Downton ein Film gedreht werden könne, ist dieser alles andere als begeistert. Vor allem auch aufgrund der Aufregung, die sowieso schon mit der mysteriösen Erbschaft einer Villa in Südfrankreich ins Haus steht. Doch egal, was die Zeiten auch bringen: Auf Downton haben die Herr- und die Dienstschaft bisher noch jede Herausforderung gemeistert. Mit der zweiten filmischen Fortsetzung der erfolgreichen Serie wird die Geschichte des englischen Herrensitzes und seinen liebgewonnenen Bewohner*innen mit einem genauen Gespür für zwischenmenschliche Töne weitererzählt.

Wie schon der erste erfolgreiche Kinofilm rund um Downton Abbey setzt auch EINE NEUE ÄRA direkt am Ende der vorangegangenen Handlung an. Und auch wenn es beim Zusehen ein Vorteil ist, bereits mit den vielen Erzählsträngen und Charakteren vertraut zu sein, so kann man den Film auch ohne Vorkenntnisse als ein mit viel Liebe zum Detail ausgestattetes und mit herrlich schwelgerischen Bildern gefilmtes Kostümdrama genießen, das neben den vielen Schauwerten in England und Südfrankreich auch einiges über die Zeit erzählt, in der der Film spielt. Ob die Einführung des Tonfilms im sehr unterhaltsamen Nebenhandlungsstrang rund um den Filmdreh, oder die sich verändernden Machtverhältnisse im Land, die auch die Stellung des Adels mehr und mehr hinterfragen – die 1930er sind DIE NEUE ÄRA, der sich eben auch die Bewohner von Downton stellen müssen. Die Dialoge sind wie immer mit augenzwinkernd spitzer Feder getränkt von einer gravitätischen Noblesse Oblige, die sich bis in die Dienerschaft fortsetzt (allen voran Mr. Carson, der ganz und gar „not amused“ die Dreharbeiten im Haus des Lords beaufsichtigt). Getragen werden sie von einem eingespielten und sich blind verstehenden Ensemble, angeführt von der ewig grandiosen Dame Maggie Smith, die in einem ganz besonderen Erzählstrang eine entscheidende Rolle spielt. Ergänzt wird das erfahrene Team von erfrischen anderen Figuren wie etwa dem Regisseur des Films (gespielt von Dominic West), dessen Hollywood-Charakter so gar nicht zu dem Verhaltenskodex auf Downton passen will. Doch in der Begegnung zwischen alter und neuer Welt liegt der besondere Reiz dieses Films, der die Rückkehr nach Downton zu einem wahrhaft vergnüglichen Erlebnis werden lässt.

Eingeschlossene Gesellschaft (101 Min – FSK: ab 12J.)

Am Freitag Nachmittag stürmt der Vater eines Schülers ins Lehrerzimmer. Er fordert, dass sein Sohn die Abiturprüfung bestehen muss, sonst komme er nicht weit im Leben. Für den Lehrer alter Schule Klaus kommt es absolut nicht in Frage, die Benotung noch einmal zu überdenken. Der Vater verleiht seiner Forderung Nachdruck. Er hat eine Waffe mitgebracht. Eine Diskussion beginnt.

Sönke Wortmann, der mit „Frau Müller muss weg!“ bereits einen in der Schule spielenden Hit landete, legt nun mit einem ähnlich gelagerten Film nach, der bissig und komisch die Mängel im Schulsystem und der einzelnen Persönlichkeiten freilegt. Nach einer Vorlage von Bestsellerautor Jan Weiler inszeniert er ein hochkarätiges Ensemble – bestehend aus u.a. Anke Engelke und Justus von Dohnanyi, die bereits in „Frau Müller“ glänzten, sowie Florian David Fitz und Nilam Farooq aus „Contra“.

Wunderschön (132 Min – FSK: ab 6J.)

Sonja ist nach zwei Schwangerschaften nicht mehr mit ihrem Körper und ihrem Leben zufrieden. Ihre beste Freundin Vicky lernt einen Mann kennen, der vielleicht der richtige sein könnte, doch sie traut Männern nicht über den Weg. Frauke fühlt sich mit 60 Jahren nicht mehr begehrt, ihr Mann scheint sie zu ignorieren. Ihre Tochter Julie setzt alles daran, Model zu werden. Schülerin Leyla will ihren eigenen Weg finden – unabhängig von den Erwartungen anderer.

Schauspielerin Karoline Herfurth legt nach der Romantikkomödie „SMS für dich“ und der Gangsterkomödie „Sweethearts“ ihre vierte Regiearbeit vor, bei der sie auch als Koautorin und Hauptdarstellerin mitwirkt. Es ist eine ebenso liebenswerte wie lustige Ensemblekomödie mit ernstem Kern, deren Figuren und Handlungsstränge sie mit großer Leichtigkeit und auch Eleganz konstruiert und miteinander verknüpft. Sie und die Autorinnen Monika Fäßler und Lena Stahl erzählen von Frauen und Mädchen sowie auch Männern aus verschiedenen Generationen, die in Konflikt mit Schönheits-, auch Lebens- und Beziehungsidealen geraten, die ihnen von Medien, Gesellschaft oder Familie aufgedrängt werden, bzw. die teils eigene Vorstellungen revidieren müssen.

Herfurth umgab sich mit u.a. Martina Gedeck, Emilia Schüle und Maximilian Brückner sowie ihren Kolleg*innen aus ihrem Langfilmdebüt „SMS für dich“ Nora Tschirner und Friedrich Mücke für ihren gefühlvollen Film über das Leben und die Liebe von heute.

Sing 2 – Die Show deines Lebens (Ukrainische Sprachfassung)

Gratis Vorstellung am Mi., 25.05.2022 um 15:00 Uhr in der Ukrainischen Sprachfassung
!!! Um eine Reservierung wird gebeten !!!

Koala Buster Moon und seine wackeren Mitstreiterinnen seiner Gesangsshow im eigenen, kleinen Moon Theater planen eine viel größere, gigantische Show. Sie wollen im Crystal Palace in der Großstadt auftreten. Aber dazu müssen sie erst einmal Musikmogul Jimmy Crystal überzeugen, dass sie dort auftreten dürfen. Schwein Gunter verspricht im Überschwang, Rocklegende Clay Calloway, der nicht mehr auftritt, als Headliner dabei zu haben. Clay muss überzeugt werden und die anderen Nummern müssen erst mal auf die Beine gestellt werden.

Das temporeiche Sequel zum Animationsmusicalhit von 2016 greift die Figuren des Originals und alle möglichen Tanzstile auf und bietet eine lange Playlist, die vor allem auf zeitgenössischen Pop setzt, in deren Zentrum aber ein Klassiker von U2 steht. Fast alle Songs werden mit Laune von den prominente US-Sprechern der Protagonisten vertont, allen voran Scarlett Johansson, Taron Egerton, Matthew McConaughey und Reese Witherspoon. Für Kinder und Erwachsene gleichermaßen vergnüglich und gelungen in Szene gesetzte Nummernrevue.

Die Gangster Gang (102 Min – FSK: ab 6J.)

Im neuen Animationsabenteuer von DreamWorks Animation DIE GANGSTER GANG versucht sich eine gewitzte Bande von tierischen Gesetzlosen an ihrer bisher schwierigsten Mission: vorbildliche Musterbürger zu werden!

Berüchtigt, gefürchtet und keineswegs zahm – mit animalischem Instinkt pfeift die Gangster Gang auf das Gesetz. Zusammen sorgen der schneidige Taschendieb Mr. Wolf, der scharfzüngige Safeknacker Mr. Snake, der Meister der Verwandlung Mr. Shark, das Mini-Muskelpaket Mr. Piranha und die flinke Hackerin Ms. Tarantula für leere Tresore und wilde Verfolgungsjagden.

Aber jede Glückssträhne reißt irgendwann ab. Als die Bande nach unzähligen Raubüberfällen geschnappt wird, schließt Mr. Wolf einen ungewöhnlichen Deal ab, um sich und seine Gang vor dem Gefängnis zu bewahren: Sie sollen das Gute in sich entdecken.

Unter der Aufsicht von Professor Marmalade hecken die einfallsreichen Trickser einen cleveren Plan aus, um ihr schlechtes Image abzulegen. Die vorgetäuschten Tatsachen sollen zwar nur ein Ablenkungsmanöver für einen weitaus größeren Coup sein, aber Mr. Wolf entdeckt, dass ihm sein neues Verhalten Akzeptanz und Wertschätzung beschert, was ihm besser gefällt, als er anfangs zugeben will. Als ein neuer Bösewicht die Stadt bedroht, setzen Mr. Wolf und seine Gang alles daran zu beweisen, dass unter jedem Fell und jeder Haut ein gutes Herz schlägt.

DIE GANGSTER GANG basiert auf der gefeierten New-York-Times-Bestsellerreihe von Aaron Blabey und wird von dem französischen 3D-Animator Pierre Perifel (Kung Fu Panda) inszeniert, der mit der rasanten Familienkomödie sein Regiedebüt gibt.

Respect (145 Min – FSK: ab 12J.)

Aufwändige Filmbiographie über Leben und Schaffen der legendären Soul-Sängerin Aretha Franklin.

Das Aretha-Franklin Biopic „Respect“ spürt dem Leben und der Musik der Queen of Soul mit einem fantastisch besetzten Allstar-Cast nach: In der Hauptrolle wagt sich die Oscar-Gewinnerin Jennifer Hudson („Dreamgirls“) an die Darstellung von Aretha Franklin. Ihren gestrengen Filmvater spielt Forest Whitaker, während Marlon Wayans, der in Deutschland eher durch Komödien und die „Scary Movie“-Filme bekannt ist, in der Rolle ihres ersten Ehemanns glänzt. Der Film beginnt mit Arethas Kindheit und der christlichen Prägung durch ihren Vater C. L. Franklin, der Prediger in der Southern Baptist Church ist. Der nimmt sie schon in jungen Jahren nach der Entdeckung ihres Gott gegebenen Talents als Gospelsängerin mit auf Tour durch die unterschiedlichen Gemeinden. Hier ist auch schon der duale Kern des mehr als zweistündigen, sehr aufwändigen Biopics offen gelegt: Einerseits die unfassbar beseelte Stimme der Aretha Franklin, der Regisseurin Liesl Tommy klugerweise sehr viel Platz in lang ausgespielten Musikmomenten in Studios und auf der Bühne gewährt. Auf der anderen Seite der von Whitaker intensiv gespielte Patriarch, der nicht nur Arethas Kindheit, sondern auch ihren Blick auf die späteren Männer in ihrem Leben prägt.

Dem furiosen und packenden Findungsprozess ihres Musikstils sind die unzähligen toxischen und schon früh beginnenden Beziehungen – Franklin war das erste Mal mit zwölf Jahren schwanger – gegenüber gestellt, von denen Wayans als zur Gewalt neigender Ehemann Ted White sicherlich die einprägsamste Rolle hat. Vielleicht bedingen sich auch Aretha Franklins Hymnen wie der titelgebende Song oder („You Make Me Feel Like) A Natural Woman“ und ihre leidvollen Erfahrungen, weil es nicht bloß phänomenal gesungene, sondern auch tief empfundene und durchlittene Songs sind, die ebenso für die schwarze Bürgerrechtsbewegung eine wichtige Rolle in den USA spielten. Umso interessanter sind die wenigen Szenen zwischen Franklin und Martin Luther King Jr. (Gilbert Glenn Brown), die gemeinsam spazieren gehen und über die Zeit reflektieren.

Relativ spät im Film trifft Aretha Franklin auf einen weiblichen Fan in der Hotel-Lobby, der sich als die Regisseurin Liesl Tommy in einem winzigen Cameo herausstellt. Da sagt Tommy zur Film-Franklin bedankend, dass diese mit ihren Songs so viel für die Frauen dieses Planeten an Emotionen ausgedrückt habe. Genau mit diesem Gestus hat die Regisseurin mit südafrikanischen Wurzeln, die ihren Durchbruch am Broadway mit dem Stück „Eclipsed“ feierte, in dem Lupita Nyong’o die Hauptrolle spielte und das einen Tony-Award gewann, „Respect“ inszeniert. Jennifer Hudsons Performance ist voller Ehrfurcht und Hingabe und nähert sich dem überlebensgroßen musikalischen Vorbild am stärksten, wenn sie singt. Deshalb sind wohl jene Momente mit die schönsten und spannendsten, in denen Franklin nach diversen nicht sonderlich erfolgreichen Alben im Jahr 1967 mit ihrem neuen Produzenten Jerry Wexler (Marc Maron) nach Muscle Shoals in Alabama fährt, um mit einem Haufen weißer „Hillbilly“Künstler ihren Groove zu finden. Wie überhaupt in „Respect“ immer dann die einprägsamsten Szenen zu sehen sind, wenn Franklin zusammen mit anderen Künstlern an Songs arbeitet, den perfekten Ton trifft und die Szenerie im kreativen Prozess zu schweben beginnt.

Die Schule der magischen Tiere (93 Min – FSK: ab 0J.)

Ida muss umziehen. Weg von ihrem Zuhause, ihrer Schule und vor allem: Weg von ihren Freunden. In der neuen Klasse tut sie sich schwer. Eines Tages verkündet ihre Klassenlehrerin Miss Cornfield, dass demnächst jedes Kind in der Klasse ein magisches Tier als Begleiter bekommt. Ausgerechnet die beiden Außenseiter Ida und Benni erhalten als erste ihre neuen Gefährten, die Freunde fürs Leben werden sollen. Ida wird der Fuchs Rabbat an die Seite gestellt, Benni die Schildkröte Henrietta. Die magischen Tiere können nicht nur sprechen, sie haben alle auch einen ganz eigenen Charakter. Während Henrietta zwar etwas langsam, aber dafür fast 200 Jahre alt und sehr weise ist, ist Rabbat ebenso pfiffig wie gewitzt. Durch Rabbat wird Ida plötzlich zum Klassenstar und jeder möchte mit ihr befreundet sein. Benni bleibt ein Außenseiter. Doch wenigstens kann er mit Henrietta Skateboard fahren und seine Leidenschaft für Piraten teilen. In der Schule gibt es noch andere Aufregung: Immer wieder verschwinden Gegenstände, ein Schuldieb treibt sein Unwesen! Wilde Verdächtigungen zirkulieren und die spannende Suche nach dem Täter beginnt.

Sympathisches Schulabenteuer für die ganze Familie…! Nach der erfolgreichen Kinderbuchreihe von Margit Auer.

Encanto (110 Min – FSK: ab 0J.)

60. Animationsfilm aus dem Haus Disney über eine magische Familie, die nur durch ein Mädchen ohne Zauberkräfte gerettet werden kann.

Eine staunenswerte Welt voll Zauber und Wunder verspricht nicht nur der Titel des 60. abendfüllenden Animationsfilm aus dem Hause Disney. Auch der Film selbst macht das gleich in den ersten Szenen deutlich. Sie wirken ein bisschen so, als würde zugleich die große Leinwand selbst zum geneigten Zuschauer sprechen, ein Glaubensbekenntnis für die Magie des Geschichtenerzählens. In Bildern wohlgemerkt, die ihre Wirkung nur dann richtig entfalten können, wenn sie in einem Kinosaal projiziert werden. Der erste Film von Byron Howard seit seinem Milliardenerfolg „Zootopia“, der auch schon von Clark Spencer produziert wurde, ist entsprechend ein visuelles Fest, in Farben, die so kräftig sind wie in noch keinem Disneyfilm davor, mit einer knalligen Tiefenwirkung, die man fast schon als psychedelisch bezeichnen könnte. Bewusstseinserweiternd also, im besten Wortsinne: Wie „Zootopia“ erzählt auch „Encanto“ von einer Utopie, geht dabei aber noch weiter: In dieser Geschichte gibt es keinen Bösewicht. Der Gegner befindet sich in den Figuren selbst, wie sich im Lauf der Handlung ergeben wird – und nur sie selbst haben es in der Hand, ihn zu überwinden. Eine Frage des Willens.

Im Mittelpunkt steckt Mirabel, eine Disney-Heldin, die nicht nur aus dem Rahmen fällt, weil sie unter ihrem schier unbezähmbar scheinenden schwarzen Lockenschopf eine Brille trägt, sondern weil sie die einzige in ihrer Familie in einem kolumbianischen Idyll ist, die keine außergewöhnlichen Kräfte besitzt. Alle anderen sind auf ihre Weise gesegnet mit Superkräften, wie eine Art folkloristische Familie Incredible. Eine Tante trägt immer sich zusammenbrauende Wolken über ihrem Kopf, ein Cousin kann nach Belieben andere Identitäten annehmen. Mirabel ist das schwarze Schaf oder wird zumindest so von der matriarchalischen Großmutter behandelt, bis sie entdeckt, dass nur ihr es gelingen kann, die heimische Gemeinde vor dem Untergang zu retten. Wie sich herausstellt, sind die Fähigkeiten der anderen Familienmitglieder immer nur Ausdruck gewisser Defizite, während Mirabel als einzige den Kopf so gerade aufsitzen hat, um die Familie wieder zu vereinen.

Begleitet wird dieses Musical mit seinem Überfluss an Einfällen und Ideen von der Musik des allgegenwärtigen Lin-Manuel Miranda, den Disney nach seinen Beiträgen zu „Vaiana“ abermals an Bord geholt hat: Die einprägsamen Songs bilden eine wunderbare Kulisse für Mirabel, diese modernste aller Disney-Heldinnen in direkter Ahnenlinie zurück zu „Arielle, die Meerjungfrau“, um ihre Familie, und mit ihr das Publikum, zutiefst zu bewegen.

Ron läuft schief (107 Min – FSK: ab 6J.)

Was könnte bei einem Abenteuer mit deinem besten Freund schon schief gehen?!? Wahre Freunde sind unersetzlich!

Barney ist gerade, was soziale Kontakte anbelangt, ein etwas unbeholfener Teenager. Um so mehr freut er sich über seinen neuen, sprechenden, laufenden besten Freund Ron, ein vorkonfigurierter Roboter, der stets „online“ ist. Ron verfügt über herrliche Fehlfunktionen, die die beiden in Zeiten von Social Media auf eine actiongeladene Reise schicken, auf der der Schüler und sein Roboter mit den wunderbaren Wirrungen wahrer Freundschaft zurechtkommen müssen.

Eine witzige und spannende Unterhaltung für die ganze Familie…!

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Downton Abbey II: Eine neue Ära (126 Min – ab 0J.)
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Wunderschön (132 Min – FSK: ab 6J.)
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Sing 2 – Die Show deines Lebens (Ukrainische Sprachfassung)
In der ukrainischen Fassung am Mi., 25.05.2022 um 15:00h * Eintritt FREI *
Die Gangster Gang (102 Min – FSK: ab 6J.)
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Respect (145 Min – FSK: ab 12J.)
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Die Schule der magischen Tiere (93 Min – FSK: ab 0J.)
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Encanto (110 Min – FSK: ab 0J.)
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Ron läuft schief (107 Min – FSK: ab 6J.)
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