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The French Dispatch (108 Min – FSK: ab 12J.)

Wir schreiben das Jahr 1975. Vor 50 Jahren hat Arthur Howitzer Jr. (Bill Murray) im französischen Dorf Ennui-sur-Blasé – den French Dispatch gegründet, einen Ableger der Zeitung Liberty, Kansas Evening Star. Nun ist der Verleger verstorben und seine Mitarbeiter erinnern sich an drei Geschichten, die im Laufe der Zeit im Magazin erschienen sind.

Zu den zwei Dingen, die der amerikanische Regisseur Wes Anderson am meisten liebt gehört das Intellektuellenmagazin „The New Yorker“ und seine Wahlheimat Frankreich. Sein neuer Film „The French Dispatch“, der im Wettbewerb der Filmfestspiele von Cannes mit großer Begeisterung aufgenommen wurde, ist nun eine Hommage an beides – und ein in jeder Hinsicht typischer Anderson-Film.

Zahlreiche Stars und hochkarätige Charakterdarsteller versammeln sich zu einem beeindruckenden Ensemble: Benicio del Toro, Adrien Brody, Tilda Swinton, Léa Seydoux, Frances McDormand, Timothée Chalamet, Lyna Khoudri, Jeffrey Wright, Mathieu Amalric, Stephen Park, Bill Murray und Owen Wilson.

Nahschuss (116 Min – FSK: ab 12J.)

Der junge Franz Walter (LARS EIDINGER) hat gerade an der Humboldt-Universität promoviert, als er ein attraktives Angebot vom Auslandsnachrichtendienst der DDR erhält. Geblendet von den vielen Vorzügen, die der neue Job mit sich bringt, nimmt Franz das Angebot an. Gemeinsam mit seiner Freundin Corina (LUISE HEYER) genießt er zunächst das neue Leben. In seinem Vorgesetzten Dirk (DEVID STRIESOW) findet Franz einen ihm wohlgesinnten Mentor, der ihm während der gemeinsamen Auslandseinsätze in der BRD mit Rat und Tat zur Seite steht. Zunächst scheinen Franz‘ Missionen lediglich dem Informationsbedarf der DDR zu dienen, doch dieser wird bald größer und monströser. Als Franz bei seinen Arbeitsaufträgen plötzlich zu Mitteln greifen muss, die er nicht länger mit seinem Gewissen vereinbaren kann, entschließt er sich auszusteigen – doch der Geheimdienst will ihn nicht gehen lassen. Bald ist Franz bereit alle Grenzen zu überschreiten – und Alles zu riskieren. Franz‘ Überlebenskampf gegen ein erbarmungsloses System beginnt.

Mit Nahschuss gelingt Filmemacherin und Fotokünstlerin Franziska Stünkel (Vineta) ein eindringlicher Film über die Todesstrafe in der DDR. Angelehnt an das Leben des Dr. Werner Teske, der 1981 als letzter Mensch in der DDR zum Tode verurteilt und hingerichtet wurde, erzählt sie in herausragenden Bildern die bestürzende Geschichte eines Mannes, der in die Mühlen eines Unrechtssystems gerät und daran zerbricht. Zu großen Teilen an Originalschauplätzen gedreht, inszeniert Stünkel mutig und radikal: Durch große Ruhe erzeugt sie eine Intensität und emotionale Dichte, die einem den Atem raubt. Dabei steht der Tiefe und Komplexität in dem starken Spiel von Lars Eidinger (Alle Anderen, Persischstunden) die nuancierte und überzeugende Darstellung von Luise Heyer (Das schönste Paar) und Devid Striesow (Ich bin dann mal weg, Yella) in nichts nach. Dem Film gelingt es, Licht in ein wichtiges Stück deutscher Geschichte zu bringen, das national wie international kaum bekannt ist.
„Nahschuss“ bei seiner Premiere beim Filmfest München gleich zweifach ausgezeichnet.

Walchensee Forever (116 Min – FSK: ab 6J.)

Mit WALCHENSEE FOREVER erzählt Janna Ji Wonders auf eindrucksvolle Weise die Geschichte ihrer Familie, die ein ganzes Jahrhundert umspannt. Sie konzentriert sich dabei vor allem auf die Sicht der Frauen, von denen jede auf ihre Weise den patriarchalen Strukturen ihrer Zeit trotzt. Um den Geheimnissen ihrer Familie und ihrer Rolle in der Generationskette auf die Spur zu kommen, führt uns Wonders vom Familiencafé am bayerischen Walchensee über Mexiko nach San Francisco zum „Summer of Love“, zu indischen Ashrams, einem Harem und immer wieder zurück an den Walchensee.

Entstanden ist eine aufregende Entdeckungsreise, die einen außergewöhnlichen Blick auf mehrere Generationen gewährt.

Fragen nach Identität, Heimat und Selbstverwirklichung werden gestellt, wie auch die Suche nach Liebe, Leben und Tod thematisiert. So geht es um den Kreislauf des Lebens.

Gewinner:

  • 70. BERLINALE: Perspektive Deutsches Kino
  • BAYERISCHER FILMPREIS: Bester Dokumentarfilm 
  • 14. Fünf Seen Filmpreis: Publikumspreis

Ron läuft schief (107 Min – FSK: ab 6J.)

Was könnte bei einem Abenteuer mit deinem besten Freund schon schief gehen?!? Wahre Freunde sind unersetzlich!

Barney ist gerade, was soziale Kontakte anbelangt, ein etwas unbeholfener Teenager. Um so mehr freut er sich über seinen neuen, sprechenden, laufenden besten Freund Ron, ein vorkonfigurierter Roboter, der stets „online“ ist. Ron verfügt über herrliche Fehlfunktionen, die die beiden in Zeiten von Social Media auf eine actiongeladene Reise schicken, auf der der Schüler und sein Roboter mit den wunderbaren Wirrungen wahrer Freundschaft zurechtkommen müssen.

Eine witzige und spannende Unterhaltung für die ganze Familie…!

Harry Potter und der Stein der Weisen (152 Min – FSK: ab 6J.)

20 Jahre Magie…
Wir feiern Harry Potter…
Exklusiv wieder auf der großen Capitol Kino Leinwand…

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An seinem elften Geburtstag erfährt Harry Potter, dass seine Eltern Magier waren und vom bösen Lord Voldemort ermordet wurden, als er noch ein Baby war. Seitdem fristet er bei den Dursleys, der Familie seiner Tante, ein trostloses Dasein. Er haust in einem Schrank unter der Treppe und wird von der ganzen Familie gepiesackt. Harrys Schicksal wendet sich, als er eine Einladung erhält, die berühmte Zaubererschule Hogwarts zu besuchen. In Ron und Hermine findet er gute Freunde, mit denen er sogleich lebensgefährliche Abenteuer zu bestehen hat…

Regisseur Chris Columbus und sein exzellentes Team haben die Magie des Joanne-K.-Rowling-Bestsellers wunderbar erfasst und bebildert. Ob Hogwarts-Express, der vom Bahnsteig 9 3/4 abfährt, oder die Schul-Aula mit ihrer Zauberdecke – schwebende Kerzen inklusive -, die Bilder im Kopf des Lesers decken sich (beinahe) mit denen auf der Leinwand. Highlights dieser Adaption stellen der finale Schachkampf mit lebenden Figuren und das furiose Quidditch-Match dar. Bereits im Kino sensationell erfolgreich.

Contra (104 Min – FSK: ab 12J.)

Das war eine fremdenfeindliche Bemerkung zu viel: Professor Richard Pohl (Christoph Maria Herbst) droht von seiner Universität zu fliegen, nachdem er die Jura-Studentin Naima Hamid (Nilam Farooq) in einem vollbesetzten Hörsaal beleidigt hat. Als das Video viral geht, gibt Universitätspräsident Alexander Lambrecht (Ernst Stötzner) seinem alten Weggefährten eine letzte Chance: Wenn es dem rhetorisch begnadeten Professor gelingt, die Erstsemestlerin Naima für einen bundesweiten Debattier-Wettbewerb fitzumachen, wären seine Chancen vor dem Disziplinarausschuss damit wesentlich besser. Pohl und Naima sind gleichermaßen entsetzt, doch mit der Zeit sammelt die ungleiche Zweckgemeinschaft erste Erfolge – bis Naima erkennt, dass das Multi-Kulti-Märchen offenbar nur einem Zweck dient: den Ruf der Universität zu retten.

Mit Remakes französischer Erfolgsfilme hat Sönke Wortmann Erfahrung. Nach „Der Vorname“ ist „Contra“ nun also abermals ein auf deutsche Verhältnisse zugeschnittenes Kinoformat unserer Nachbarn. Die elegant und souverän erzählte, moderne „Pygmalion“/“My Fair Lady“-Variation greift ein zeitgemäßes Thema voller Zündkraft auf. Wortmann weiß genau, wie er seinen beiden Stars die Bühne bereitet, um sie zu großer Form auflaufen zu lassen. Christoph Maria Herbst ist wie erwartet eine Bank. Die eigentliche Sensation ist Nilam Farooq.

Die Schule der magischen Tiere (93 Min – FSK: ab 0J.)

Ida muss umziehen. Weg von ihrem Zuhause, ihrer Schule und vor allem: Weg von ihren Freunden. In der neuen Klasse tut sie sich schwer. Eines Tages verkündet ihre Klassenlehrerin Miss Cornfield, dass demnächst jedes Kind in der Klasse ein magisches Tier als Begleiter bekommt. Ausgerechnet die beiden Außenseiter Ida und Benni erhalten als erste ihre neuen Gefährten, die Freunde fürs Leben werden sollen. Ida wird der Fuchs Rabbat an die Seite gestellt, Benni die Schildkröte Henrietta. Die magischen Tiere können nicht nur sprechen, sie haben alle auch einen ganz eigenen Charakter. Während Henrietta zwar etwas langsam, aber dafür fast 200 Jahre alt und sehr weise ist, ist Rabbat ebenso pfiffig wie gewitzt. Durch Rabbat wird Ida plötzlich zum Klassenstar und jeder möchte mit ihr befreundet sein. Benni bleibt ein Außenseiter. Doch wenigstens kann er mit Henrietta Skateboard fahren und seine Leidenschaft für Piraten teilen. In der Schule gibt es noch andere Aufregung: Immer wieder verschwinden Gegenstände, ein Schuldieb treibt sein Unwesen! Wilde Verdächtigungen zirkulieren und die spannende Suche nach dem Täter beginnt.

Sympathisches Schulabenteuer für die ganze Familie…! Nach der erfolgreichen Kinderbuchreihe von Margit Auer.

Weißbier im Blut (96 Min – FSK: ab 12J.)

Der Duft von Kuhfladen weht über den abgelegenen, hochverschuldeten Holznerhof, als Kommissar Kreuzeder (Sigi Zimmerschied) den Tatort betritt: In der Scheune unter dem Mähdrescher liegt – in ihre Einzelteile zerlegt – eine nicht zu identifizierende Leiche. Nur sehr widerwillig macht sich der einst beste Kommissar Niederbayerns an den Fall, denn inzwischen verbringt Kreuzeder seine Zeit statt am Schreibtisch lieber im Wirtshaus, wo er so ganz nebenbei das Herz der üppigen Kellnerin Gerda Bichler (Luise Kinseher) erobert.

Eindruck macht der Kreuzeder auch auf die Polizeipsychologin Frau Dr. März (Brigitte Hobmeier), die ihn auf seine Berufstauglichkeit überprüfen soll. Zwei Leichen später überträgt Kreuzeders Vorgesetzter, Kriminaloberrat Becker (Johannes Herrschmann), den Fall endgültig an den jungen Kollegen Klotz (David Zimmerschied). Aber das lockt den schrägen Ermittler mit der unkonventionellen Berufsauffassung und reichlich Weißbier im Blut nun doch aus der Reserve. Und damit fängt der Spaß erst richtig an…

Autor und Regisseur Jörg Graser (DER MOND IST NUR A NACKERTE KUGEL) verfilmt mit diesem schwarzhumorigen „Krimi aus dem Bayerischen Unterholz“ seine eigene Buchvorlage und zeichnet auch für das Drehbuch verantwortlich. Hinter der Kamera stand Michael Wiesweg, Gewinner des Bayerischen Filmpreises. Das Ergebnis: Ein Krimi wie Niederbayern, ungehobelte Schale, echter Kern. Darauf zum Weißbier noch einen doppelten Obstler!

Angesiedelt im beschaulichen Niederbayern beweist WEISSBIER IM BLUT, dass die Lust am Granteln in bayerischen Komödien ungebrochen ist, auch bei einer Leiche … und dass es in Punkto schwarzem Humor immer noch Luft nach oben gibt! Denn verwegener, verwahrloster und noch verrückter, dank steigendem Weißbier-Pegel im Blut, kommt nach den Eberhofers nun der Passauer Kommissar Kreuzeder daher. Spielen kann den nur einer: Sigi Zimmerschied, Kabarettist und Kind der Stadt Passau. Mindestens genauso tiefsinnig komisch agieren an seiner Seite die berühmt-berüchtigte Mama Bavaria vom Nockherberg, Luise Kinseher, sowie Grimme-Preisträgerin Brigitte Hobmeier.

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